Temperatur
22–27 °C
geeigneter Bereich
ReefMind-Fischguide
Garra flavatra
Der Panda-Garra gehört zur Gruppe der Karpfenfische und ist eine gesellig lebende Art aus Myanmar. Am Boden nutzt die Art Wurzeln als Rückzugs- und Orientierungspunkte. Mit dieser Struktur fühlt sie sich sicherer und zeigt eher ihr natürliches Verhalten. In einem passend großen Gesellschaftsaquarium nutzt sie vor allem die untere Schwimmzone und die mittlere Schwimmzone und lässt sich gut mit friedlichen, ebenfalls bewegungsfreudigen Arten kombinieren. Hier erfährst du, welche Wasserwerte, Mitbewohner und Haltungsweise zu dieser Art passen.
Im Planer siehst du, welche Mitbewohner, Wasserwerte und Strukturen zu dieser Art passen.
Bild: Xoxpebblesxox · CC BY-SA 4.0 · Quelle
Kurzprofil
Temperatur
22–27 °C
geeigneter Bereich
pH
6.5–7.5
Säuregrad
GH
3–15
Gesamthärte
KH
3–10
Karbonathärte
Mindestbecken
100 L
je nach Besatz bis 400 L
Endgröße
bis 9 cm
ausgewachsene Tiere
Schwimmzone
Unten, Mitte
bevorzugter Bereich
Rolle im Aquarium
Saugbarbe
aus Verhalten und Schwimmzone abgeleitet
Sozialverhalten
Gruppe
mindestens 5 Tiere, empfohlen etwa 8 Tiere
Robustheit
Robust
Haltung: Mittel
ReefMind-Einschätzung
Eignung
Bei artgerechter Haltung gut geeignet.
Standardempfehlung · Mindest-Erfahrung: Einsteiger
Der Panda-Garra lässt sich gut halten, wenn Wasserwerte, Endgröße und Verhalten zusammenpassen. Eine verlässliche, regelmäßige Pflege bleibt wichtig.
Panda-Garras wirken in einer ausreichend großen Gruppe deutlich ausgeglichener. So verteilen sich innerartliche Spannungen besser und die Tiere zeigen meist mehr Sicherheit.
Eine strukturreiche Bepflanzung wird meist gut angenommen. Sie bietet Deckung und gliedert das Aquarium, ohne den freien Schwimmraum unnötig einzuschränken.
Einordnung in diesem Bereich
Aquariumgestaltung
Einordnung in diesem Bereich
Verhalten
Aggression
2/10
Revierverhalten
Bedingt
Aktivität
Hoch
Räuberisches Verhalten
Nein
Flossenzupfer
Nein
Empfohlene Haltung
Gruppe
Mindestgruppe
5
Empfohlene Gruppe
8
Haltungshinweise
Einordnung in diesem Bereich
Planungshilfe
Ob diese Art gut passt, hängt vor allem von Platz, Sozialverhalten und Temperament ab. Die folgenden Hinweise zeigen, worauf du bei der Planung konkret achten solltest.
Mitbewohner
Empfehlung für deinen Plan
Anubias barteri var. nana
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.
Microsorum pteropus
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.
Egeria densa
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.
Ceratophyllum demersum
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.
Limnobium laevigatum
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.

Rotala rotundifolia
Schafft Deckung, ohne das Becken zu voll wirken zu lassen.
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Macrotocinclus affinis
Ähnliche Wasserwerte
FAQ
Mit rund 9 cm Endgröße zählt der Panda-Garra zu den mittelgroßen Aquarienfischen. Für ein natürliches Verhalten sind freie Schwimmflächen und strukturierte Bereiche gleichermaßen wichtig.
Die Tiere fühlen sich meist bei Temperaturen zwischen 22 und 27 °C wohl. Wichtiger als ein einzelner Zielwert ist ein dauerhaft stabiler Bereich.
Panda-Garras sollten in einer Gruppe gepflegt werden. Für ein ausgeglichenes Sozialverhalten sind mindestens 5 Tiere sinnvoll, etwa 8 Exemplare wirken meist ruhiger.
Für Panda-Garras empfiehlt sich ein Aquarium ab etwa 100 Litern. Für größere Gruppen oder einen umfangreicheren Besatz kann ein Aquarium mit bis zu etwa 400 Litern sinnvoll sein. Größere Gruppen profitieren von zusätzlichem Schwimmraum.
Panda-Garras lassen sich gut in bepflanzten Aquarien halten. Pflanzen sind zwar nicht der wichtigste Haltungsfaktor, werden aber normalerweise problemlos toleriert.
Panda-Garras verhalten sich gegenüber ähnlich großen Aquarienfischen meist unkompliziert. Entscheidend bleiben passende Wasserwerte und ein ähnliches Aktivitätsniveau.
Panda-Garras passen meist gut in Gesellschaftsaquarien mit ähnlich friedlichen und nicht zu hektischen Mitbewohnern. Entscheidend bleibt, dass Wasserwerte, Endgröße und Verhalten zusammenpassen.
Der Panda-Garra profitiert von Wurzeln. Sie bieten Rückzugsmöglichkeiten und gliedern das Aquarium in klar erkennbare Bereiche.
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