Temperatur
23–28 °C
geeigneter Bereich
ReefMind Fischguide
Laetacara curviceps
Der Tüpfelbuntbarsch gehört zur Gruppe der Buntbarsche und ist eine vielseitige Aquarienart aus Brasilien, Guyana und Suriname. Am Boden nutzt die Art Wurzeln und Höhlen als Rückzugs- und Orientierungspunkte. Genau diese Struktur macht ihr Verhalten im Aquarium besonders interessant. Typischerweise wird sie in einem passend dimensionierten Gesellschaftsaquarium gepflegt, wo sie vor allem die mittlere Schwimmzone und die untere Schwimmzone nutzt und mit ähnlich friedlichen Arten kombiniert werden kann. ReefMind zeigt, welche Wasserwerte, Mitbewohner und Haltungsbedingungen für diese Art geeignet sind.
ReefMind hilft bei passenden Mitbewohnern, Wasserwerten und der Struktur im Becken.

Bild: Paradais Sphynx · CC BY-SA 4.0 · Quelle
Kurzprofil
Temperatur
23–28 °C
geeigneter Bereich
pH
6–7.5
Säuregrad
GH
2–12
Gesamthärte
Mindestbecken
100 L
bis 300 L sinnvoll
Endgröße
bis 8 cm
ausgewachsene Tiere
Schwimmzone
Mitte, Unten
bevorzugter Bereich
Rolle im Aquarium
Zwergbuntbarsch / Strukturfisch
aus Verhalten und Zone abgeleitet
Sozialverhalten
Paar
Paarhaltung
Robustheit
Robust
Haltung: Einfach
ReefMind Einschätzung
Der Tüpfelbuntbarsch gilt als vergleichsweise unkompliziert und eignet sich deshalb auch für weniger erfahrene Aquarianer. Entscheidend bleibt, dass Beckengröße, Temperatur und Sozialverhalten von Anfang an stimmig zusammenkommen.
Bei Paarhaltung ist eine klare Struktur im Becken besonders wichtig. Sichtschutz und Rückzugsorte helfen, Druck zwischen den Tieren zu entschärfen.
Eine strukturreiche Bepflanzung wird meist gut angenommen und kann das Becken optisch wie funktional beruhigen. Sie gibt Deckung, ohne den freien Schwimmraum unnötig einzuschränken.
Aquariumgestaltung
Verhalten
Aggression
2/10
Territorial
Bedingt
Aktivität
Mittel
Räuberisch
Bedingt
Flossenzupfer
Nein
Empfohlen
Paar
Mindestgruppe
2
Empfohlene Gruppe
2
Haltungshinweise
Mitbewohner
Planer-Empfehlung
Taxiphyllum barbieri
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Egeria densa
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Ceratophyllum demersum
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Limnobium laevigatum
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.

Rotala rotundifolia
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Hygrophila polysperma
Gibt Jungfischen und möglichen Brutbereichen gute Deckung.
Interne Verwandtschaft
Pelvicachromis pulcher
Ähnliche Wasserwerte
Mikrogeophagus altispinosus
Ähnliche Wasserwerte
Cleithracara maronii
Ähnliche Wasserwerte
Apistogramma borellii
Ähnliche Wasserwerte
Trichogaster lalius
Ähnliche Wasserwerte
Apistogramma cacatuoides
Ähnliche Schwimmzone
FAQ
Mit rund 8 cm Endgröße zählt der Tüpfelbuntbarsch zu den mittelgroßen Aquarienfischen. Für ein natürliches Verhalten sind freie Schwimmflächen und strukturierte Bereiche gleichermaßen wichtig.
Die Tiere fühlen sich meist bei Temperaturen zwischen 23 und 28 °C wohl. Wichtiger als ein einzelner Zielwert ist ein dauerhaft stabiler Bereich.
Der Tüpfelbuntbarsch wird üblicherweise paarweise gepflegt. Wichtig sind ausreichend Platz und klare Revierstrukturen.
Ein Beckenvolumen von mindestens 100 Litern bietet für den Tüpfelbuntbarsch die Grundlage für artgerechtes Verhalten. Je nach Gruppe, Struktur und Mitbewohnern können auch Becken bis etwa 300 Liter sinnvoll sein.
Der Tüpfelbuntbarsch lässt sich sehr gut in bepflanzten Aquarien halten. Pflanzen geben Deckung und gliedern den Schwimmraum auf natürliche Weise.
Tüpfelbuntbarsche verhalten sich gegenüber ähnlich großen Aquarienfischen meist unkompliziert. Entscheidend bleiben passende Wasserwerte und ein ähnliches Aktivitätsniveau.
Tüpfelbuntbarsche passen meist gut in Gesellschaftsaquarien mit ähnlich friedlichen und nicht zu hektischen Mitbewohnern. Entscheidend bleibt, dass Wasserwerte, Endgröße und Verhalten zusammenpassen.
Tüpfelbuntbarsch profitiert von Wurzeln und Höhlen, weil dadurch Rückzugsmöglichkeiten und klare Bereiche im Aquarium entstehen.
Planer-Start
ReefMind prüft automatisch, welche Mitbewohner, Wasserwerte und Strukturen zu dieser Art passen.
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