Temperatur
10–28 °C
geeigneter Bereich
ReefMind-Fischguide
Oryzias latipes
Der Japanische Reisfisch gehört zur Gruppe der Reisfische und ist eine im Schwarm lebende Art aus Japan und Südkorea. In einer ausreichend großen Gemeinschaft wirkt die Art sicherer und zeigt ihr natürliches Sozialverhalten deutlich besser als in zu kleiner Besetzung. In einem passend großen Gesellschaftsaquarium nutzt sie vor allem die obere Schwimmzone und die mittlere Schwimmzone und lässt sich gut mit ähnlich friedlichen Arten kombinieren. Hier erfährst du, welche Wasserwerte, Mitbewohner und Haltungsweise zu dieser Art passen.
Im Planer siehst du, welche Mitbewohner, Wasserwerte und Strukturen zu dieser Art passen.
Bild: Seotaro · CC BY-SA 3.0 · Quelle
Kurzprofil
Temperatur
10–28 °C
geeigneter Bereich
pH
6–8.5
Säuregrad
GH
4–25
Gesamthärte
KH
3–10
Karbonathärte
Mindestbecken
54 L
je nach Besatz bis 300 L
Endgröße
bis 4 cm
ausgewachsene Tiere
Schwimmzone
Oben, Mitte
bevorzugter Bereich
Rolle im Aquarium
Schwarmfisch / Für Pflanzenbecken geeignet
aus Verhalten und Schwimmzone abgeleitet
Sozialverhalten
Schwarm
mindestens 8 Tiere, empfohlen etwa 12 Tiere
Robustheit
Robust
Haltung: Einfach
ReefMind-Einschätzung
Eignung
Die Art passt, wenn du ihre besonderen Ansprüche beachtest.
Mit Voraussetzungen · Mindest-Erfahrung: Einsteiger
Der Japanische Reisfisch gilt als vergleichsweise unkompliziert und eignet sich deshalb auch für weniger erfahrene Aquarianer. Entscheidend bleibt, dass Beckengröße, Temperatur und Sozialverhalten von Anfang an stimmig zusammenkommen.
Der Japanische Reisfisch kommt besonders in einer ausreichend großen Gruppe zur Geltung. In einem gut strukturierten Aquarium zeigen die Tiere ein ruhiges, zugleich lebendiges Schwarmverhalten.
Eine strukturreiche Bepflanzung wird meist gut angenommen. Sie bietet Deckung und gliedert das Aquarium, ohne den freien Schwimmraum unnötig einzuschränken.
Aquariumgestaltung
Verhalten
Aggression
1/10
Revierverhalten
Nein
Aktivität
Mittel
Räuberisches Verhalten
Bedingt
Flossenzupfer
Nein
Empfohlene Haltung
Schwarm
Mindestgruppe
8
Empfohlene Gruppe
12
Haltungshinweise
Einordnung in diesem Bereich
Planungshilfe
Ob diese Art gut passt, hängt vor allem von Platz, Sozialverhalten und Temperament ab. Die folgenden Hinweise zeigen, worauf du bei der Planung konkret achten solltest.
Mitbewohner
Empfehlung für deinen Plan
Taxiphyllum barbieri
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.
Egeria densa
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.
Ceratophyllum demersum
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.
Limnobium laevigatum
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.

Rotala rotundifolia
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.
Hygrophila polysperma
Bietet Jungfischen und Laich gute Deckung.
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Nutzt eine ähnliche Schwimmzone
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Empfehlung für deinen Plan
FAQ
Mit rund 4 cm Endgröße zählt der Japanische Reisfisch zu den kleineren Aquarienfischen. Trotz der geringen Körpergröße sollte ausreichend Schwimmraum vorhanden sein.
Die Tiere fühlen sich meist bei Temperaturen zwischen 10 und 28 °C wohl. In Bezug auf die Temperatur gilt die Art als vergleichsweise anpassungsfähig.
Japanische Reisfische sollten im Schwarm gepflegt werden. Mindestens 8 Tiere sind sinnvoll, harmonischer wirkt die Haltung meist mit etwa 12 Exemplare.
Ein Aquarium mit mindestens 54 Litern bietet für Japanische Reisfische genug Raum für ein natürliches Verhalten. Für größere Gruppen oder einen umfangreicheren Besatz kann ein Aquarium mit bis zu etwa 300 Litern sinnvoll sein. Größere Gruppen profitieren von zusätzlichem Schwimmraum.
Japanische Reisfische lassen sich sehr gut in bepflanzten Aquarien halten. Pflanzen geben Deckung und gliedern den Schwimmraum auf natürliche Weise.
Japanische Reisfische verhalten sich gegenüber ähnlich großen Aquarienfischen meist unkompliziert. Entscheidend bleiben passende Wasserwerte und ein ähnliches Aktivitätsniveau.
Japanische Reisfische passen meist gut in Gesellschaftsaquarien mit ähnlich friedlichen und nicht zu hektischen Mitbewohnern. Entscheidend bleibt, dass Wasserwerte, Endgröße und Verhalten zusammenpassen.
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